24/7 bei Sir Nobi & Sir Domino

24/7? Was ist das?

Wenn Du den Text gelesen hast, sollte Dir bewusst geworden sein, das 24/7 mehr ist, als nur den Arsch hinzuhalten. Was 24/7 bei uns, Sir Nobi & Sir Domino, für Dich heißt, kannst Du auf dieser Seite lesen.

Was 24/7 bei uns nicht ist
gesellschaftliche Pflichten
Ein Job für den Sklaven
Ein Leben als Sklave
Erziehung und Testobjekt
Keine Leistung ohne Gegenleistung

Was 24/7 bei uns nicht ist...

24/7 bedeutet nicht, dass Du 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, also 365 Tage im Jahr und 1440 Minuten täglich ausschließlich uns zur Verfügung stehst. 24/7 bedeutet für Dich viel mehr, dass Du in jeder freien Minute in erster Linie uns zu dienen hast.

Wir machen diese Einschränkung der "freien Minute", weil Du bei uns nicht weggeschlossen, in einem Käfig weggesperrt oder im Keller an Ketten untergebracht wirst, und wir Dich nur dann von Deinen Fesseln befreien, wenn wir Dich benutzen wollen. Nein! Du hast zwar uns zu dienen, aber Du hast trotz Deiner 24/7-Versklavung Pflichten, die Du einzuhalten hast. Zu Deinen Pflichten gehören die allgemein üblichen Gesellschaftspflichten wie z. B. Zu Deinem Unterhalt beitragen oder einem geregelten Job nachgehen.

Gesellschaftliche Pflichten

Wie bereits erwähnt, gibt es für Dich Pflichten, an denen auch wir nichts ändern können oder wollen. Die wohl Wichtigste Pflicht für Dich ist es, für Deinen Unterhalt bei uns zu sorgen. Du hast dafür zu sorgen, dass wir in der Lage sind, für Dich zu sorgen. Dir soll es bei uns gut gehen, möglichst ohne Krankheiten und möglichst ohne Arztbesuche. Doch leider lassen sich gerade Arztbesuche nicht immer vermeiden. Dafür benötigst Du nach wie vor eine Krankenversicherung. Deshalb sorgst Du auch dafür, dass Du weiterhin auch als Sklave krankenversichert bist. Und wie geht das am Besten? Richtig! Mit einem geregelten Job, der Dir ein geregeltes Einkommen gewährleistet.

Ein Job für den Sklaven

Dieses Thema schließt auch die Thematik Deiner Altersvorsorge und soziale Absicherung ein. Wenn Du einen Job hast, wirst Du weiterhin Deine Beiträge in die Sozialversicherung und zur Krankenversicherung zahlen. Du zahlst Beiträge für Deine Altersrente, Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung sowie zur Krankenkasse. Gerade die Altersrentenvorsorge und die Krankenversicherung sind elementare Versicherungen, die Du unbedingt haben musst. Was ist denn, wenn Du ins Rentenalter kommst und niemals auch nur einen Cent in die Rentenversicherung eingezahlt hast? Klar, keine Rente für den Sklaven. Du musst also von den paar Ersparnissen leben, die Du während Deiner Berufstätigkeit angespart hast. Reicht das? Wohl kaum.

Wenn Du jetzt denkst, dass Du bis an Dein Lebensende Sklave sein willst und deshalb keine Rentenversicherung brauchst, lasse Dir folgendes sagen:

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Und was ist, wenn Du einmal krank wirst? Du bekommst z. B. eine Grippe? HIV-Test, Krebs-Vorsorge? Krankenhausaufenthalte? Wenn Du der Meinung bist, dass das ja alles Dein Meister zahlen kann, muss ich Dich leider enttäuschen. Wir zahlen schon für uns mehr als genug dafür und sind nicht willig, auch noch für Dich diese Kosten zu tragen. Dafür musst Du schon selbst sorgen.

Ein Leben als Sklave

Ja, das gibt es auch und wird nicht zu kurz kommen. Du widmest jede freie Minute Deines Lebens in erster Linie uns und niemand Anderen. In dieser Zeit wirst Du geformt, erzogen, geprägt.

Als 24/7 Sklave obliegt es Dir nicht nur, Deinen Arsch hinzuhalten, um Dich von uns ficken zu lassen. Klar, auch das wird vorkommen, wird aber 1. nicht jeden Tag passieren und 2. nicht Deine Hauptaufgabe sein.

Natürlich wirst Du als Sexsklave auch das Ficken gegen Deinen Willen durchstehen müssen, genauso wie die Vorführung vor Freunden und in der Öffentlichkeit. Aber denke stets daran, wir sind keine Sexmonster und haben nicht jeden Tag Lust auf Sex. Da sind wir genau so, wie alle anderen Menschen auch. Es gibt Phasen mit viel, aber auch Phasen mit wenig oder ganz ohne Sex. Das muss Dir immer bewusst sein. Jede sexlose Phase hat einmal ein Ende. Ein Ende, auf das Du Dich freust oder nicht.

Als Haushaltssklave steht Sex ganz hinten an, denn Du erledigst alle Haushaltsaufgaben, die gemacht werden müssen. Dazu gehören z. B. Wäsche waschen, bügeln, putzen, Kochen usw. Diese Dinge sind mit entsprechend großer Sorgfalt zu erledigen. Nebenbei hast Du dann noch die Aufgabe, uns als Chauffeur zu dienen oder uns lediglich zu Events, Freunden usw. zu begleiten.

Als Chauffeur hast Du dafür zu sorgen, dass unser Fahrzeug stets vorzeigbar, also von innen und außen sauber ist. Du fährst uns zu unserem gewünschten Ziel und passt auf das Fahrzeug auf, während wir uns amüsieren. Außerdem achtest Du darauf, dass das Fahrzeug stets fahrbereit ist. Das heißt für Dich z. B. im Winter, dass das Auto vom Schnee zu befreien ist, der Tank stets gefüllt ist und der Motor technisch in Ordnung ist. Kleinere Reparaturen sowie Schönheitsreparaturen hast Du als Chauffeur ebenfalls durchzuführen.

Deine Aufgabe als Begleitservice stellt für Dich die Einfachste Form Deiner Versklavung dar. Hierbei ist es Deine Aufgabe, uns zu begleiten und dafür zu sorgen, dass wir auch in Gegenwart unserer Freunde usw. stolz auf unseren Sklaven sein können.

Erziehung und Testobjekt

Hier wirst Du gefordert und gefördert. Deine Erziehung erfolgt nach unseren Maßstäben konsequent und - wenn Du es verdient hast - rücksichtsvoll. Du erhälst einerseits Deine tägliche Ration Schmerz in Form von z. B. Peitschenhieben, zusätzlich aber auch Deine Bestrafung bei Verfehlungen.

Da auch wir nicht allwissend sind und nicht in jeder Praktik unsere Erfahrungen vertiefen konnten, wirst Du uns in diesem Fall als Test- und Versuchsobjekt dienen. Immer dann, wenn wir etwas Neues ausprobieren wollen, ist es Deine Aufgabe, Dich als Versuchsobjekt dafür zur Verfügung zu stellen. Egal wann, egal wo, egal wie.

Keine Leistung ohne Gegenleistung

Natürlich bekommst Du für Deine Leistungen als 24/7-Sklave auch eine Gegenleistung von uns. Eine Gegenleistung, die Dir im ersten Augenblick als überflüssig vorkommen wird, sich aber im Laufe Deines Lebens auszeichnen wird.

Da Du täglich einem Job nachgehst, wirst Du dafür von Deinem Arbeitgeber entlohnt. Dein gesamtes Gehalt bekommen wir, damit wir für Dich vernünftig sorgen können. Das Geld, das am Ende des Monats übrig bleibt, wird von uns auf ein Sparkonto, das auf Deinen Namen läuft, eingezahlt. So entsteht im Laufe der Zeit bei uns ein kleines oder größeres Vermögen, das ausschließlich zu Deiner Verfügung steht, wenn Du uns verlassen solltest. In diesem Fall stehst Du nicht mittellos auf der Straße, sondern kannst Dir von dem Ersparten z. B. eine eigene Wohnung leisten. Das ist unser Beitrag für eine finanzielle Absicherung unseres Sklaven. Es ist dabei für uns völlig egal, ob Du uns nach einem Jahr oder erst nach 30 Jahren verlässt. Klar ist aber: Je länger Du bei uns bleibst, um so höher das ersparte Vermögen.

Zu Beginn Deines Lebens als 24/7-Sklave wirst Du kein eigenes Zimmer bekommen. Dein hauptsächlicher Aufenthaltsraum wird unser "Playroom" sein. Hier wirst Du essen, schlafen, erzogen, bestraft und belohnt. Erst, wenn wir der Meinung sind, Du hast etwas Besseres verdient, erhälst Du von uns eine angenehmere Schlafumgebung, ein warmes Bett. Doch bis es soweit ist, werden einige Wochen oder Monate vergehen.